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Die Speiseleitung (Hühnerleiter) habe ich abgestimmt. Das heiße ich bin auf die Endfrequenz des 15 Meterbandes (21.450 MHz) gegangen und habe die Speiseleitung so lange gekürzt, bis ich ein SWR von 1:1 bekommen habe. Also, der Rücklauf gleich null !!!. Auf den anderen Frequenzen habe ich mittels Dummyload das Antennenanpassgerät abgestimmt und dann in den Frequenzen von 80-10 Meter noch einmal auf bestes SWR. Eine abgestimmte Speiseleitung ist dabei hilfreich sowie eine gute HF Erde. Abgestimmte Speiseleitung bedeutet ein vielfaches von Lambda 1/2 * Verkürzungsfaktor; Also, 99 : MHz. Das Anpassgerät kann danach entfernt werden; es sollte dann aber eine gute HF-Erde vorhanden sein! Die Stehwellen sind dann im Bereich von 1:1,1 und 1:2, für Kurzwelle gut ausreichend. Für die Antenne habe ich nur 20 Meter Platz gehabt und deshalb an den bestimmten Punkten, laut Zeichnung, abgespannt und so geformt, dass die Winkel dabei entstanden sind. Laut Rothammel soll diese Antennenart (Optimierter Dipol) ca. 6,6 dBi Gewinn bringen. Das aufbauen der Antenne ist etwas langwierig, aber es macht Spaß, wenn dann gute Rapporte von den anderen Stationen kommen. Leider gibt es von der Antenne kein Bild, der Drath ist darauf nicht zu sehen.
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