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Da diese sich auf den Elektroden absetzen, kann nicht mehr so viel Strom fließen. Der Akku hat dadurch nicht mehr die gesamte Kapazität. Durch Anlegen einer Spannung (Ladevorgang) löst sich der schwer lösliche Niederschlag (Blei(II)-Ionen) am Minuspol wieder reduzieren. Leider altern Bleiakkus. An der Kathode kann eine Kristallisation des Bleis (dadurch kleinere Oberfläche) und Bleisulfats ( kann nicht mehr aufgelöst werden) stattfinden, auf der Anode kann sich das Bleidioxid ablösen. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit während des Gebrauchs langsam verringert. Durch das kurzzeitige (10ns) Kurzschließen der beiden Pole werden die Kristalle, die sich gebildet haben, abgesprengt. Die Kristalle fallen dann nach unten. Da diese Kristalle nicht mehr löslich sind, werden diese dem Zyklus des Auf und Entladen nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Kristalle stören nicht weiter; sie fallen nach unten.
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