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Gott selber hat den Weg frei gemacht, daß wir gerecht vor ihm stehen können. Er hat seinen Sohn geopfert (das Opferlamm), daß wir durch den Glauben an den gekreuzigten gerecht vor Gott da stehen können.
Glauben heißt vertrauen. Glaube ist nicht nur ein Gefühl. Er beruht auf Erkenntnissen und Erfahrungen. Wie bei allen Dingen im Leben steht am Anfang des Glaubens eine Entscheidung: "Ja, ich will Gott kennen lernen. Ich möchte erfahren, was er mir persönlich zu sagen hat und was Gott von mir erwartet."
Und dann ? „Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“ (Römer 10:13) „Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden.“ (Römer 10:10)
Die Zehn Gebote sind der Maßstab, an dem alle Menschen der ganzen Menschheitsgeschichte gemessen werden.
Gott wird die Frage stellen: "Hast du in deinem Leben meine Gebote umgesetzt? Hast du mir geglaubt?"
Das wir es nicht schaffen als sündige Menschen, das weiß Gott und deswegen hat er seinen Sohn Jesus Christus in die Welt geschickt, damit wir durch ihn, durch die Gnade der Erlösung, das erlangen können, was wir ohne dies, niemals erlangen können. Durch den Glauben und die Liebe an Jesus wird es uns leichter fallen die Gebote Gottes zu beachten. Der Versuch kostet nichts, du könnest nur gewinnen. Denn Jesus sagte, "Es ist aber leichter, daß Himmel und Erde vergehen, als daß ein "i" Tüpfelchen (Jota) vom Gesetz fällt. (Lukas 16,17)
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